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<title>2. Männermannschaft des CM-Veritas Wittenberge</title>
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<title>Es reicht einfach nicht!!!</title>
<description>Ern&amp;uuml;chtert und mit der Erkenntnis, dass es wieder einmal nicht gereicht hat, beendetet die Kicker der Veritas- Reserve die Hinrunde der Kreisligasaison 2008/2009. Es setzte diesmal mit 1-5 eine weitere herbe Pleite gegen ein Team aus der oberen Tabellenregion. 
Wieder einmal trat man mit nur 12 Akteuren den Weg nach Pritzwalk an. Verst&amp;auml;ndlicherweise k&amp;ouml;nnen nicht jedes Mal Spieler aus der &amp;quot;Ersten&amp;quot; das Team von Klaus Sporleder und Ingo Lahno unterst&amp;uuml;tzen. Aber wenn diese Akteure, wie Fechner, B&amp;uuml;rgel oder M&amp;uuml;nster nicht dabei sind und andere Leistungstr&amp;auml;ger wie Krause Dieckhoff, Jockisch und Prie&amp;szlig; fehlen, dann hat man realistisch betrachtet kaum eine Chance gegen Teams wie Pritzwalk, G&amp;uuml;litz oder Reckenzin. Aber auch gegen Teams mit denen man sich selber an sich auf &amp;nbsp;Augenh&amp;ouml;he sieht, wie Gro&amp;szlig; Pankow oder Gro&amp;szlig; Buchholz, wird es dann sehr schwer voll zu punkten. So muss man sich eingestehen, dass es zu Recht nur f&amp;uuml;r Platz sieben in der Tabelle reicht. Man hat gegen kein Team welches vor einem platziert ist gewinnen k&amp;ouml;nnen und kann somit auch nicht den Anspruch auf mehr als das erreichte erheben.
Nat&amp;uuml;rlich ist es auch als kritisch zu bewerten, dass man trotz drei Mannschaften im Verein immer wieder in der Zweiten keine vollbesetzte Bank zusammenbekommt. Bedanken kann man sich diesmal erneut bei Benny Artlich, der trotz Auszeit vom Fu&amp;szlig;ball das Team unterst&amp;uuml;tzte. Dar&amp;uuml;ber hinaus half Basti K&amp;ouml;pcke aus der &amp;bdquo;Dritten&amp;ldquo; aus.
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Aber kommen wir zum Spiel:
Die ersten 30 Minuten konnte Veritas das Spiel offen gestalten. So ergaben sich anfangs auch zwei gute M&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste, erst kam Amling einen Tick zu sp&amp;auml;t, dann war es Madaus der den Ball nicht im Geh&amp;auml;use unterbringen konnte. 
Pl&amp;ouml;tzlich wurde Pritzwalk &amp;uuml;berlegen und fand mehrere Male in dem guten Marco Kunst seinen Meister. Eine viertel Stunde vor der Halbzeit musste Kapit&amp;auml;n Pelen dann verletzungsbedingt vom Feld. Es herrschte nun Unordnung auf dem Platz, welche von den Platzherren eiskalt ausgenutzt wurde. War der F&amp;uuml;hrungstreffer noch ein &amp;bdquo;Sonntagsschuss&amp;ldquo;, wurden die weiteren Tore bis zum 3-0 sch&amp;ouml;n herausgespielt Beide male aber beg&amp;uuml;nstigt durch das schlechte Deckungsverhalten der Wittenberger/ Breeser Hintermannschaft. Als der gute Referee Mewes zur Halbzeit pfiff war das Spiel eigentlich schon entschieden, dennoch wollte man nicht g&amp;auml;nzlich untergehen und schwor sich noch einmal auf die letzten 45 Minuten ein. Doch es waren keine zehn Minuten gespielt und es stand 0-5. Einige Spieler des FSV schienen sich aufzugeben und die Ordnung wurde vollst&amp;auml;ndig aufgel&amp;ouml;st. Der weiterhin gut haltende Kunst konnte einem Leid tun.
Pritzwalk konnte sich nun auf diesem Vorsprung ausruhen und wurde etwas nachl&amp;auml;ssiger, so kam Veritas etwas besser ins Spiel und hatte vor allem bei Standards gute M&amp;ouml;glichkeiten zum Anschluss. Verwehrte der Linienrichter Dirk Starck in der 65. Minute noch das Tor, so fiel es dann zehn Minuten vor dem Ende. Flanke Stolz und Starck k&amp;ouml;pfte in die Maschen. Mehr als Ergebniskosmetik war dies aber nicht. Es blieb bei der verdienten Niederlage die vielleicht ein bis zwei Tore zu hoch ausfiel.
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Es kommt nun am kommenden Sonntag zum ersten Spiel der R&amp;uuml;ckrunde. Hier geht es nach Reckenzin wo die Trauben f&amp;uuml;r die Wittenberger sicherlich auch sehr hoch h&amp;auml;ngen d&amp;uuml;rften.
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Aufstellung: Kunst, Stolz, Pelen (K&amp;ouml;pcke), Jendretzke, Starck, Artlich, Madaus, Witte, Menke, Sporleder, Amling</description>
<link>http://blogs.die-fans.de/CMV2/590/</link>
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<title>Trotz super Moral reicht es nicht ganz</title>
<description>Der Endstand lautete 2-2 und n&amp;uuml;tzt in diesem Fall eher den G&amp;auml;sten etwas., denn damit sicherten sie sich den 6. Tabellenplatz. Veritas hat jetzt nur noch eine Minimalchance auf die Teilnahme an der Hallenkreismeisterschaft. Nur bei einem Sieg in Pritzwalk und gleichzeitig einem Punktverlust der Gro&amp;szlig; Pankower kann man an ihnen in der Tabelle noch vorbeirutschen.
Veritas war erneut von gro&amp;szlig;en Personalsorgen geplagt. Nach Stolz, Prie&amp;szlig;, Krause und Dieckhoff fehlte nun auch noch kurzfristig Paddy Jendretzke wegen Krankheit.
So musste man erneut auf die Stammspieler der &amp;bdquo;Ersten&amp;ldquo; M&amp;uuml;nster und Fechner zur&amp;uuml;ckgreifen, beide gingen aber angeschlagen in das Spiel.
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Dennoch waren es die Wittenberger/ Breeser die in den ersten 20 Minuten klar das Spielgeschehen beherrschten. Diese Phase nutzte dann auch Christian M&amp;uuml;nster mit einem Drehschuss um die F&amp;uuml;hrung zu erzielen. Der an diesem Tag gut aufgelegte Gordon Amling h&amp;auml;tte kurze Zeit sp&amp;auml;ter bereits das zweite Tor erzielt, jedoch wurde der Treffer wegen angeblicher Abseitsstellung nicht gegeben.
Die G&amp;auml;ste k&amp;auml;mpften sich nun durch eine sehr harte Gangweise, welche jedoch von dem guten Referee Dahms unterbunden wurde, in das Spiel zur&amp;uuml;ck und als M&amp;uuml;nster in der 25. Minute ausgewechselt wurde war ein Bruch im Wittenberger Spiel zu erkennen. Gro&amp;szlig; Pankow kam sporadisch zu M&amp;ouml;glichkeiten, es blieb aber bis zum Halbzeitpfiff bei der knappen aber nicht unverdienten F&amp;uuml;hrung.
Als Fechner in der Kabine bleiben musste, kam die Heimelf nur noch mit zehn Akteuren auf das Spielfeld und allen war klar, dass es jetzt ein reines &amp;bdquo;Kampfspiel&amp;ldquo; werden w&amp;uuml;rde.
Gro&amp;szlig; Pankow war von nun an die bessere Mannschaft und kam zu guten Chancen, eine davon wurde in der 51. Minute zum Ausgleich genutzt. Es schien nur eine Frage der Zeit wann die G&amp;auml;ste- F&amp;uuml;hrung erzielt werden w&amp;uuml;rde. In der 81. Minute war es dann der Fall und das Spiel war gedreht. Aber wer jetzt dachte Veritas gab sich auf sah sich get&amp;auml;uscht. Amling setzte sich sch&amp;ouml;n durch, umspielte den Torh&amp;uuml;ter und schob zum Ausgleich ein. Mit diesem Punkt wahrt man sich eine Restchance, um aber an den Pankowern vorbeizuziehen, musste man gewinnen und die Chance hierzu hatte Dirk Starck nach Flanke durch Amling in der Schlussminute. Sein Kopfball ging jedoch knapp am Tor vorbei.
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Als der Schiedsrichter abpfiff konnten die Wittenberger mit erhobenen Haupt vom Platz gehen. Die 12 Spieler die an diesem Tag anwesend waren haben alles gegeben und ein achtbares Ergebnis gegen den Kreispokalsieger errungen. Man kann nur mutma&amp;szlig;en wie es ausgegangen w&amp;auml;re, wenn man die oben erw&amp;auml;hnten fehlenden Spieler zur Verf&amp;uuml;gung gehabt h&amp;auml;tte.
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Nun kommt noch das Spiel in Pritzwalk am kommenden Sonntag, vielleicht gibt es dort ja eine &amp;Uuml;berraschung und Karst&amp;auml;dt leistet zeitgleich in Gro&amp;szlig; Pankow Sch&amp;uuml;tzenhilfe. 
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Aufstellung: H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder, B.Pelen, L.Pelen, B.Artlich,&amp;nbsp; D. Starck, D.Menke, 
M.Madaus, A.Witte, S.Fechner, C. M&amp;uuml;nster ( 25min M.Trintwedel ), G.Amling</description>
<link>http://blogs.die-fans.de/CMV2/588/</link>
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<title>Mit unnötiger Niederlage alle Chancen verspielt?!</title>
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Mit einer 2-3 Niederlage scheinen die Veritas Kicker alle Chancen auf eine Teilnahme, an der Hallenkreismeisterschaft verspielt zu haben. Denn bei nur noch zwei ausstehenden Partien m&amp;uuml;ssen beide gewonnen werden, um sich doch noch zu qualifizieren. Wenn man es positiv sehen m&amp;ouml;chte, dann haben es die Wittenberger aber noch immer in der eigenen Hand, denn mit Gro&amp;szlig; Pankow am n&amp;auml;chsten Spieltag kommt der direkte Konkurrent nach Breese zum Heimspiel. Ob sich bis dann die Personalsituation entspannt hat bleibt abzuwarten, denn mit Steffen Stolz holte sich ein weiterer Stammspieler seine f&amp;uuml;nfte gelbe Karte und fehlt nun im n&amp;auml;chsten Spiel. Weiter werden dann auch Christian Krause, Tobias Prie&amp;szlig; und vermutlich auch Dirk Starck fehlen &amp;ndash; alles andere als gute Vorzeichen.
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Aber erstmal zum letzten Spiel.
Mit Blau Wei&amp;szlig; Lenzen hatte man eine scheinbar leichte Aufgabe vor der Brust und das Spiel begann auch hervorragend. Veritas machte Druck und war in den ersten 30 Minuten klar &amp;uuml;berlegen. Die erste Chance hatte B&amp;uuml;rgel und markierte hiermit auch das 1-0 aus dem Gew&amp;uuml;hl heraus. Es lief weiter sehr gut, Fechner wurde im Strafraum zu Fall gebracht und der Referee gab den f&amp;auml;lligen Elfmeter, dies war auch die letzte gute Aktion des sehr schwachen Schiedsrichters Mewes. Der Gefoulte scheiterte an dem gut parierenden Dr&amp;ouml;ge im Lenzener Tor. Doch nur zehn Minuten sp&amp;auml;ter bediente Sporleder jenen Fechner und dieser umkurvte den Keeper und schob sicher zur 2-0 F&amp;uuml;hrung ein. Veritas war weiter am Dr&amp;uuml;cker doch dann hatte Mewes seine Finger im Spiel. Nach einem Nachschlagen des Blau Wei&amp;szlig;en Liberos an B&amp;uuml;rgel zeigte der Referee zum Unverst&amp;auml;ndnis aller nur den gelben Karton. Selbst Trainer der Heimelf und der Foulende Akteur selber sprachen von einer Fehlentscheidung des Schiedsrichters.
Von diesem Moment an war ein Bruch im Wittenberger Spiel zu erkennen. Lenzen kam besser ins Spiel und nach einem Standard stand Sporleder nicht dicht genug an seinem Gegenspieler und dieser erzielte den Anschlusstreffer. Kurz darauf h&amp;auml;tte der agile Fechner dem Spiel eine Entscheidung geben k&amp;ouml;nnen. Doch er verzog aus Nahdistanz. 
Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann der Ausgleich. Ein Einwurf landete beim Gegner dieser passte schnell in die Spitze und der Angreifer hatte keine M&amp;uuml;he einzuschieben.
Die zweite Halbzeit geh&amp;ouml;rte dann ganz klar den Lenzenern. Veritas nur noch mit sporadischen Angriffen. Einer davon wurde durch Fechner gut ausgef&amp;uuml;hrt, doch im Strafraum wurde er dann regelwidrig von den Beinen geholt. Doch der Unparteiische sah dieses Vergehen nicht (oder bewertete es anders). 
In der Nachspielzeit dann der Gnadensto&amp;szlig;. Pl&amp;ouml;tzlich stand ein St&amp;uuml;rmer frei vor dem ansonsten guten H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder und brachte den Ball zum viel umjubelten Siegtreffer f&amp;uuml;r die Heimelf im Geh&amp;auml;use unter. Aufgrund des k&amp;auml;mpferischen Einsatzes der Lenzener und der nachlassenden Kraft bei den Veritas- Spielern geht der Sieg letztendlich auch in Ordnung. Jedoch bleibt anzumerken, dass es bei realistischer Handlungsweise des Referees auch h&amp;auml;tte anders kommen k&amp;ouml;nnen. Trotzdem Gl&amp;uuml;ckwunsch nach Lenzen zu dieser k&amp;auml;mpferischen Leistung.
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Wie bereits angesprochen wird es nun sehr schwer im Vorfeld genannte Ziele zu verwirklichen, doch wie sagt man so sch&amp;ouml;n? Am Ende kackt die Ente!
Den Veritas Akteuren sollte dies Grund genug f&amp;uuml;r eine entsprechende Motivation sein, noch einmal alles zu geben, denn auch hier waren in der Vergangenheit einige M&amp;auml;ngel zu erkennen.
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Aufstellung:
H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder, Stolz, Pelen B., Jockisch, Menke, B&amp;uuml;rgel, Sporleder (Madaus), Jendretzke, Witte, Amling, Fechner</description>
<link>http://blogs.die-fans.de/CMV2/583/</link>
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<title>5-2 Sieg gegen den SV Jännersdorf</title>
<description>Mit diesem verdienten Sieg kletterte die Veritas- Reserve auf den angestrebten Platz 6 in der Tabelle der Kreisliga. Bei noch drei ausstehenden Partien sollte diese hart erk&amp;auml;mpfte Position nun verteidigt werden. Mit Spielen in Lenzen und Pritzwalk und mit dem Heimspiel gegen den direkten Mitkonkurrenten aus Gro&amp;szlig; Pankow wird dies ein schweres Unterfangen.
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Zum Spiel: Veritas brauchte etwa 15 Minuten um ins Spiel zu finden, leider stand es zu diesem Zeitpunkt aber auch schon 1-0 f&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste. Eine konfuse Situation in der Abwehr und ein St&amp;uuml;rmer des Aufsteigers nutzte diese Verwirrung, um zur F&amp;uuml;hrung &amp;bdquo;einzulupfen&amp;ldquo;. 
Die Wittenberger/Breeser bei denen Krause, Prie&amp;szlig;, Madaus (verletzungsbedingt), Trintwedel (gesperrt) und Jendretzke (Arbeit) fehlten kamen dann aber immer besser ins Spiel und &amp;uuml;bernahmen das Zepter des Handelns. Jedoch bedurfte es eines Standards um auszugleichen. Steffen Stolz legte sich den Ball an der Strafraumgrenze zurecht und verwandelte sicher, jedoch machte der Keeper hierbei keinen gl&amp;auml;nzenden Eindruck. 
Jetzt gab es Chancen im Minutentakt Starck, B&amp;uuml;rgel und Amling hatten hier noch die besten. Der SCJ war nur &amp;uuml;ber Konter gef&amp;auml;hrlich, einen dieser Angriffe konnte Pelen nicht unterbinden und es kam im Strafraum zu einem kleinen Gerangel, welches der Referee erst nicht als Foul bewertete aber nach R&amp;uuml;cksprache mit seinem Linienrichter doch auf Strafsto&amp;szlig; entschied. Dieser wurde sicher zur 2-1 F&amp;uuml;hrung f&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste verwandelt. Auf der anderen Seite ein letzter Aufreger vor dem Halbzeitpfiff als Menke in den 16er flankte und ein Abwehrspieler den Ball mit der Hand abwehrte. Das Schiedsrichtergespann &amp;uuml;bersah dies und so ging es mit einem R&amp;uuml;ckstand in die Kabine.
In den zweiten 45 Minuten das gleiche Bild, anfangs die G&amp;auml;ste besser, aber Veritas wurde dann von Minute zu Minute &amp;uuml;berlegener. In der 60. Minute drang Witte in den Strafraum und konnte nur mit unfairen Mitteln von den Beinen geholt werden. Den f&amp;auml;lligen Elfmeter verwandelte der an diesem Tag beste Akteur B&amp;uuml;rgel sicher.
Der Bann schien gebrochen und es war nur noch eine Frage der Zeit bis der F&amp;uuml;hrungstreffer fallen soltle. In der 78. Minute war es dann soweit. Amling wurde musterg&amp;uuml;ltig freigespielt und traf in Torj&amp;auml;germanier zur 3-2 F&amp;uuml;hrung. J&amp;auml;nnersdorf konnte sich nun nicht mehr wehren und M&amp;uuml;nster war es der kurz darauf das entscheidende vierte Wittenberger Tor erzielte. Es blieb Andy Witte vorbehalten in der letzten Spielminute mit einem sehenswerten Direktschuss den 5-2 Endstand herzustellen.
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Trotz der Personalsorgen war es eine ansprechende Leistung des FSV gegen einen zugegebenerma&amp;szlig;en recht schwach aufspielenden Gegner.
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Jetzt muss in Lenzen nachgelegt werden, um die gute Ausgangsposition nicht gleich wieder zu verspielen.
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Aufstellung:
H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder, Stolz, Pelen B., Jockisch, Starck (Sporleder), B&amp;uuml;rgel, Menke, Bober S., Witte, Amling, M&amp;uuml;nster</description>
<link>http://blogs.die-fans.de/CMV2/577/</link>
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<title>Derbe Klatsche in Gülitz</title>
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Auch im sechsten Duell mit Rot- Wei&amp;szlig; G&amp;uuml;litz konnte die Veritas- Reserve nicht gewinnen.
Der 6-2 Sieg der Heimmannschaft war verdient, fiel aber etwas zu hoch aus. Katastrophale 15 Minuten zur Mitte der ersten Halbzeit und das Spiel war nach drei Toren eigentlich bereits entschieden.
Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles Spiel mit M&amp;ouml;glichkeiten auf beiden Seiten. Es schien aber so, als ob Veritas der F&amp;uuml;hrung n&amp;auml;her war. Erst war es zweimal Madaus der aus aussichtsreichen Positionen nicht konsequent vollendete, dann waren es G&amp;uuml;ckel und Stolz die nur Aluminium trafen. Das Spiel nahm eine Wende als H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder den Ball nach einer harmlosen Ecke unbedr&amp;auml;ngt fallen lie&amp;szlig; und der Rot- Wei&amp;szlig; Angreifer nur noch einschieben brauchte. Der FSV war nun v&amp;ouml;llig konsterniert. Das Mittelfeld lie&amp;szlig; die Gegner frei agieren und so entstand das vorentscheidende 2-0, als aus zentraler Position ein Traumtor gelang. Als wenn dies nicht genug w&amp;auml;re, wieder ein Abstimmungsfehler in der Hintermannschaft und Wolgast markierte das 3-0. Erst jetzt spielte Veritas wieder mit und hatte durch G&amp;uuml;ckel und Sporleder beste Chancen zum Anschluss.
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Die zweite H&amp;auml;lfte hatte bei weitem nicht mehr die Klasse der ersten 45 Minuten. G&amp;uuml;litz verwaltete meist nur das Ergebnis und Veritas verstand&amp;nbsp; es selten die Viererkette der Gastgeber zu &amp;uuml;berspielen. Trotzdem gelang G&amp;uuml;ckel in der 60. Minute der Anschluss. Wer jetzt glaubte die Wittenberger/ Breeser finden noch mal ins Spiel zur&amp;uuml;ck sah sich get&amp;auml;uscht. Ein Solo der Gastgeber und H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder war machtlos. Danach gaben sich die Veritas- Akteure auf und luden die G&amp;uuml;litzer nur so zum &amp;bdquo;Toreschie&amp;szlig;en&amp;ldquo; ein, letztendlich konnte man in dieser Phase froh sein, dass es nur zwei Kopfballtore wurden. 
In den Schlussminuten dann wieder ein paar M&amp;ouml;glichkeiten zur Ergebniskosmetik, eine hiervon nutzte Thomas JoCKisch zum 2-6.
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Insgesamt eine traurige Vorstellung der Wittenberger. Es war die dritte Niederlage gegen ein Team aus der oberen Tabelleregion. Man muss sich eingestehen, dass es f&amp;uuml;r die R&amp;auml;nge ganz vorne bei weitem nicht reicht. 
Jetzt bleibt es abzuwarten wie n&amp;auml;chste Woche die Aufgabe im Pokal bew&amp;auml;ltigt werden kann und dann kommt mit dem Aufsteiger aus J&amp;auml;nnersdorf ein direkter Konkurrent um Platz sechs.
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Dar&amp;uuml;ber hinaus bleibt abermals festzustellen, dass sich die Einf&amp;uuml;hrung von Linienrichtern in der Kreisliga (noch) nicht bew&amp;auml;hrt. Eine Vielzahl an Fehlentscheidungen auf beiden Seiten f&amp;uuml;hrte zu gro&amp;szlig;er Unruhe auf dem Platz, die der Referee nur schwer in den Griff bekam. Dem Schiedsrichter ist nicht geholfen, wenn er Assistenten zu seiner Seite hat auf die er sich kaum verlassen kann und deren Entscheidungen er oftmals &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen muss. Hier kann man sagen, au&amp;szlig;er Spesen nix gewesen.
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Aufstellung: H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder, Krause, Pelen B., Jendretzke, Pelen L., Prie&amp;szlig;, Madaus, Menke, Stolz (JoCKisch), Sporleder (Witte), G&amp;uuml;ckel
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<link>http://blogs.die-fans.de/CMV2/569/</link>
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<title>Verdienter 2-1 Sieg der Veritas- Reserve</title>
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Auch wenn der Siegtreffer erst in den Schlussminuten erzielt wurde, war der Sieg f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Zweite&amp;ldquo; mehr als verdient.
&amp;bdquo;Wir waren haushoch &amp;uuml;berlegen und haben es nur vers&amp;auml;umt rechtzeitig die Tore zu erzielen.&amp;ldquo; meinte ein v&amp;ouml;llig ersch&amp;ouml;pfter Trainer Klaus Sporleder nach dem Schlusspfiff. Denn seine Mannen haben es unn&amp;ouml;tig spannend gemacht ehe Christian M&amp;uuml;nster in der 88 Minute das erl&amp;ouml;sende 2-1 machte.
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Nach den letztem Sieg beim Schlusslicht Putlitz war das Ziel vor dem Spiel ganz klar &amp;bdquo;nachlegen&amp;ldquo; und den n&amp;auml;chsten Dreier einfahren. Dementsprechend begann das Team auch und erarbeitete sich in den ersten Minuten bereits ein klares &amp;Uuml;bergewicht bei den Spielanteilen. Chancen am Flie&amp;szlig;band aus dem Spielgeschehen heraus, jedoch diente ein Standard um in der 25. Minute durch Steffen Stolz in F&amp;uuml;hrung zu gehen. Der Schock dann kurz darauf, eine Nachl&amp;auml;ssigkeit in der Hintermannschaft und ein Wilsnacker konnte frei flanken. Die Hereingabe fand seinen Abnehmer und es stand 1-1.
Danach eine Phase die ausgeglichen war und die Wittenberger/ Breeser sehnten sich nach dem Halbzeittee.
Nach dem Wechsel dann das Bild der ersten 30 Minuten. Veritas klar spielbestimmend und die G&amp;auml;ste zumeist in der eigenen H&amp;auml;lfte. Mitte der zweiten Halbzeit dann eine Unbeherrschtheit von Marian Trintwedel, er beleidigte seinen Gegenspieler und der Referee zeigte konsequent die Rote Karte. Wer jetzt aber dachte dass Wilsnack nun dominierender werden w&amp;uuml;rde, sah sich get&amp;auml;uscht. Im Gegenteil &amp;ndash; Veritas wurde noch besser und hatte unter anderem durch Dirk Starck mehrere beste Einschussm&amp;ouml;glichkeiten. Der beste G&amp;auml;steakteur an diesem Tag war der Keeper, der sich ein ums andere Mal auszeichnen konnte.
Je n&amp;auml;her der Schlusspfiff kam desto gr&amp;ouml;&amp;szlig;er die Unruhe auf der Wittenberger Bank. Kurz vor ultimo war es dann Routinier Krause der sich ein Herz fasste und in den gegnerischen Strafraum eindrang, musterg&amp;uuml;ltig M&amp;uuml;nster bediente und dieser den umjubelten Siegtreffer markierte.
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Durch diesen Sieg h&amp;auml;lt Veritas weiter den Anschluss an die oberen R&amp;auml;nge, bis Platz drei ist es nur ein Punkt R&amp;uuml;ckstand. Hier rangiert momentan G&amp;uuml;litz, gegen die es am kommenden Wochenende geht. Hier bleibt die R&amp;uuml;ckkehr die Youngster Amling und Jendretzke zu erhoffen, ebenso wird Prie&amp;szlig; wieder mit von der Partie sein k&amp;ouml;nnen, der diesmal seine Sperre f&amp;uuml;r die f&amp;uuml;nfte gelbe Karte absitzen musste.
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Bei aller Freude &amp;uuml;ber den Sieg muss man aber auch negativ anmerken, dass es nicht sein kann, dass die &amp;bdquo;Zweite&amp;ldquo; in drei Spielen drei Feldverweise erh&amp;auml;lt. Hier muss man an sich und dem Verhalten arbeiten, denn zumindest zweimal w&amp;auml;re ein Platzverweis ganz klar zu vermeiden gewesen.
Dar&amp;uuml;ber hinaus kann es auch nicht sein, dass das Kreisligateam wiederholt lediglich mit einem Reservespieler antritt, hier muss das Zusammenwirken mit der &amp;bdquo;Dritten&amp;ldquo; deutlich besser funktionieren. Man muss hier ganz klar Priorit&amp;auml;ten setzen. So wie die &amp;bdquo;Erste&amp;ldquo; durch Spieler der Zweiten aufgestockt wird, muss dies auch bei der &amp;bdquo;Zweiten&amp;ldquo; mit Spielern der &amp;bdquo;Dritten&amp;ldquo; erfolgen. Ein anderer Weg ist hierbei unsinnig.
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Aufstellung:
H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder, Krause, Pelen B., Jokisch, Trintwedel, Starck, Stolz, Madaus, Menke, M&amp;uuml;nster, G&amp;uuml;ckel
Eingewechselt: Pelen L.</description>
<link>http://blogs.die-fans.de/CMV2/565/</link>
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<title>Arbeitssieg beim Schlusslicht</title>
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3-0 hie&amp;szlig; es mit dem Schlusspfiff f&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste aus Wittenberge. Das Team des Putlitzer SV blieb somit auch im siebten Spiel der Saison ohne Punkt. Veritas hingegen konnte mit diesem Sieg den unmittelbaren Anschluss an das obere Mittelfeld herstellen. Mit Reckenzin, Pritzwalk und G&amp;uuml;litz scheinen drei Teams die Spitzenposition unter sich auszumachen. Dahinter tummeln sich f&amp;uuml;nf Mannschaften die sich um die verbleibenden drei Pl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die Hallenkreismeisterschaft streiten.
&amp;nbsp;
Die Wittenberger, vertreten durch Ingo Lahno als Coach, begannen die ersten Minuten sehr gut und hatten ein deutliches &amp;Uuml;bergewicht der Spielanteile. Nachdem aber Madaus eine 
100 %ige Torchance vergab waren die ersten Angriffsbem&amp;uuml;hungen auch schon verpufft und der PSV kam besser ins Spiel. Es entwickelte sich ein Spiel auf ganz schwachem Niveau bei dem keines der Teams es verstand sich gute Torchancen herauszuarbeiten. Betreuer Bastian Schulz meinte zur Halbzeit. &amp;bdquo; Das kann man sich nicht mit anschauen, wir m&amp;uuml;ssen langsam mal anfangen unsere spielerischen Qualit&amp;auml;ten zu zeigen!&amp;ldquo;.
&amp;nbsp;
Kurz nach dem Seitenwechsel musste Barsewitz verletzungsbedingt vom Feld, der f&amp;uuml;r ihn eingewechselte Sporleder sollte Schwung ins Angriffsspiel der Wittenberger bringen. Was ihm anfangs nicht unbedingt gelang. Aber Veritas war jetzt am Zug und wurde besser. Immer wieder wurde &amp;uuml;ber den schnellen Madaus gespielt. In der 60. Minute war es dann endlich soweit, B&amp;uuml;rgel in die Spitze auf Madaus und dieser schiebt &amp;uuml;berlegt zur F&amp;uuml;hrung ein. 
Nach weiteren Chancen war es Sporleder der musterg&amp;uuml;ltig auf Jokisch passte und dieser den Konter einskalt zum 2-0 vollendete.
Jetzt war der Bann gebrochen und die Gegenwehr der Putlitzer lie&amp;szlig; merklich nach.
Auf Wittenberger Seite vergaben B&amp;uuml;rgel, Madaus und Stolz beste Chancen. In den Schlussminuten dann das 3-0 durch Prie&amp;szlig; (der sich wiederholt durch Unsportliches Verhalten eine gelbe Karte abholte; seine f&amp;uuml;nfte und somit ist er f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste Spiel gesperrt) nach einem sch&amp;ouml;nen Doppelpass mit B&amp;uuml;rgel.
&amp;nbsp;
Das Beste am Spiel war das Ergebnis und damit verbunden auch das vierte &amp;bdquo;zu null&amp;ldquo; der laufenden Saison. Wenn da nicht diese 1-7 Klatsche in Meyenburg gewesen w&amp;auml;re, w&amp;uuml;rde das Torverh&amp;auml;ltnis derzeit richtig gut aussehen. Aber das gab es eben, dieses 1-7.
Am n&amp;auml;chsten Sonntag geht&amp;rsquo;s dann zu Hause gegen Bad Wilsnack. Die Kurst&amp;auml;dter sind schlecht in die Saison gestartet, aber ganz sicher darf dieses Team nicht untersch&amp;auml;tzt werden. Dann werden sicher auch wieder Krause, Menke, Trintwedel, Amling und Bober mit von der Partie sein. 
&amp;nbsp;
Aufstellung: H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder, Wonneberger, Pelen B., Jendretzke, Barsewitz (Sporleder), Madaus, Starck, Prie&amp;szlig;, B&amp;uuml;rgel, Stolz, Jokisch</description>
<link>http://blogs.die-fans.de/CMV2/561/</link>
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<item>
<title>Ein 0-0 der besseren Sorte</title>
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&amp;nbsp;
Ja liebe Veritasgemeinde, der Bericht hat lange auf sich warten lassen, aber wie ihr seht er kommt noch. 
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Die Zuschauer sahen am vergangenen Sonntag ein sch&amp;ouml;nes Kreisligaspiel zwischen den Reserveteams aus Wittenberge und Perleberg. Es gab Kampf, spielerische Klasse, rote Karten, Elfmeter und eine Menge an Torchancen , ABER es gab keine Tore. 
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Aber der Reihe nach....
Beide Teams hatten sich aufgrund des spielfreien Wochenendes auf Landesebene mit Spielern der jeweiligen &amp;bdquo;Ersten&amp;ldquo; verst&amp;auml;rkt. so wirkten auf Einheit Seite Bauersfeld und Becken mit und bei den Wittenbergern Wonneberger und Fechner.
Auf dem Papier war die Heimelf leichter Favorit und zeigte dies eigentlich auch w&amp;auml;hrend der gesamten 90 Minuten. 
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Doch die ersten Achtungszeichen setzte der Gast. Nach Starck Fehlpass war Bauersfeld durchgebrochen und konnte auf dem Weg zum ersten Tor nur durch ein regelwidriges Eingreifen vom an diesem Tag besten Wittenberger Jendretzke gestoppt werden. Zur Freude der Wittenberger und zum Unmut des Gastes zeigte der Referee nur die gelbe Karte. Erst jetzt kam Veritas besser ins Spiel und hatte gute Chancen, die F&amp;uuml;hrung zu erzielen. Zweimal war es der agile Amling der knapp am Geh&amp;auml;use vorbei zielte. Jener Amling avancierte dann zum Pechvogel des Tages, bei einer Kollision mit einem Einheit Akteur fiel der Veritas- Angreifer ung&amp;uuml;nstig auf die Schulter und musste das Spielfeld auf der Trage verlassen. Nachdem Amling versorgt wurde und auf den Krankenwagen wartete der n&amp;auml;chste Aufreger. Prie&amp;szlig; behinderte Mengel im eigenen Strafraum, so dass der Schiedsrichter auf Elfmeter entschied. Durch vehementes Meckern erhielt der S&amp;uuml;nder auch noch die Gelbe Karte. (so kann das nicht weitergehen Herr Prie&amp;szlig;). Den f&amp;auml;lligen Strafsto&amp;szlig; verschoss der ansonsten sichere Becken und es blieb beim 0-0. 
Jetzt kamen halbzeit&amp;uuml;bergreifend die besten 30 Minuten der Wittenberger. Menke allein vor dem Tor, Fechner mit verschiedenen guten Aktionen und auch weitere Fernsch&amp;uuml;sse waren alles mehr oder weniger sichere Beute des guten Path im Einheit-Kasten.
Als Menke in der 60 Minute wieder allein vor dem Tor auftauchte und den besser postierten Fechner bediente, dachte jeder nun sei der Bann gebrochen. Fechner schob auch &amp;uuml;berlegt ins Tor, nur stand er nach Ansicht des Linienrichters dabei im Abseits. Sp&amp;auml;testens jetzt beschlich einen das Gef&amp;uuml;hl, dass hier heute kein Veritas- Tor gelingen wird.
Nun kam die Zeit des Referees. Zugegeben er hatte es nicht leicht, jedoch lie&amp;szlig; er in einigen Aktion etwas Fingerspitzengef&amp;uuml;hl vermissen. so zeigte er Menke wegen Ballwegschlagens (der Bal flog ca. 3 Meter in Richtung eines Einheitakteurs) oder Unsportlichkeit (der Ball traf den erw&amp;auml;hnten Einheit Akteur ganz leicht am Oberk&amp;ouml;rper) die gelb- rote Karte. 
Damit nicht genug, nur f&amp;uuml;nf Minuten sp&amp;auml;ter sp&amp;uuml;rte Fechner eine Ber&amp;uuml;hrung und fiel (vielleicht etwas zu theatralisch) zu Boden, wieder der gelbe Karton und da es der zweite war gleich der Rote hinterher.
Jetzt musste die Elf um Kapit&amp;auml;n Krause 15 Minuten zu neunt gegen elf Gegner zurechtkommen. Perleberg wurde st&amp;auml;rker und hatte durch B&amp;ouml;ckelmann und Araz gute Chancen den Spielverlauf auf den Kopf zu stellen. Aber auch ihnen gelang kein Treffer. Die letzten f&amp;uuml;nf Minuten b&amp;auml;umten sich die Wittenberger noch einmal auf und hatten durch Jokisch und Krause sehr gute M&amp;ouml;glichkeiten, aber auch hier &amp;ndash; Tore Fehlanzeige.
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Als der Schlusspfiff ert&amp;ouml;nte, wusste keiner so recht was mit dem Ergebnis anzufangen. Die G&amp;auml;ste trauerten sicher dem vergebenen Strafst&amp;szlig; hinterher und fragten sich wie man eine zweifache &amp;Uuml;berzahl nicht besser ausspielen konnte. Die Wittenberger mussten sich eingestehen, dass man trotz klarer &amp;Uuml;berlegenheit es nicht fertig brachte, das Tor entscheidend zu treffen.
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Am kommenden Sonntag geht&amp;rsquo;s nun nach Putlitz. Hier werden neben den gesperrten Fechner und Menke auch Krause und vermutlich Amling fehlen. Mit Stolz kommt dann aber ein zuletzt gesperrter Akteur zum Team zur&amp;uuml;ck.
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Aufstellung:
H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder, Krause, Jendretzke, Wonneberger, Madaus (Jokisch), Prie&amp;szlig;, Starck, Menke, Bober S., Amling (Trintwedel), Fechner
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<link>http://blogs.die-fans.de/CMV2/560/</link>
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<title>Debakel in Meyenburg</title>
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Mit einer 1-7 Klatsche kehrten die Kicker der Veritas- Reserve aus Meyenburg zur&amp;uuml;ck. Das war phasenweise ein b&amp;ouml;ser R&amp;uuml;ckfall in alte Zeiten, von denen man hoffte dass sie l&amp;auml;ngst vergangen sind.
Bereits nach 20 Minuten stand es 5-0 f&amp;uuml;r die Heimelf. Keeper H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder sah hierbei nach Ecken nicht besonders sicher aus. Der gesamte Defensivverbund wirkte &amp;uuml;berfordert und kam beinahe in jeder Situation zu sp&amp;auml;t. Besonders Sporleder und Trintwedel fanden nicht ins Spiel.
Nachdem nahezu jeder Schuss ein Treffer war kam Veritas etwas besser ins Spiel und hatte erste M&amp;ouml;glichkeiten auf Ergebniskorrektur, aber Stolz und Stark verfehlten knapp. 
Als Barsewitz f&amp;uuml;r Trintwedel kam, setzte dieser sich gekonnt in Szene und wurde im Strafraum gefoult, den f&amp;auml;lligen Elfmeter verwandelte er sicher zum 1-5 Anschlusstreffer.
In der Halbzeit kam es zu weiteren Umstellungen in der Aufstellung der G&amp;auml;ste und so begann man die zweiten 45 Minuten etwas sicherer im Mittelfeld und in der Abwehr. Aber es kam auch jetzt nicht zu nennenswerten Chancen im Wittenberger Spiel. Als der gute Referee Steffen Stolz mit der Ampelkarte vom Platz stellte bekamen die &amp;uuml;berlegenen Meyenburger wieder bessere M&amp;ouml;glichkeiten. Eine davon konnte Starck nur noch mit einem Foul im 16er verhindern. Der f&amp;auml;llige Strafstoss f&amp;uuml;hrte dann zum 6-1.
In den Schlussminuten dann noch der &amp;bdquo;siebte Streich&amp;ldquo;. Der Schiedsrichter hatte dann &amp;nbsp;Erbarmen mit den G&amp;auml;sten und pfiff das Spiel p&amp;uuml;nktlich ab.
Summa summarum kann man feststellen, dass es im gesamten Spielverlauf nicht den Hauch einer Chance f&amp;uuml;r die Veritas- Akteure gegeben hatte. Es fehle an Einsatz, Spritzigkeit und Spielwitz. Einzig Krause und Jendretzke konnten ansatzweise &amp;uuml;berzeugen. 
Jetzt geht es am kommenden Sonntag im Pokal gegen die zweite Vertretung der SV Bad Wilsnack/ Legde. Danach kommen mit Perleberg II, Putlitz und Bad Wilsnack drei Gegner gegen die es hei&amp;szlig;t sich besser zu pr&amp;auml;sentieren, um mit den n&amp;ouml;tigen Punkten sich in der oberen Tabellenh&amp;auml;lfte festzusetzen. Jedoch ist hierf&amp;uuml;r eine deutliche Leistungssteigerung n&amp;ouml;tig.
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Aufstellung: H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder, Krause, Jendretzke, Jokisch, Bober S., Starck, Sporleder, Trintwedel (Barsewitz), Madaus, Fechner, Stolz</description>
<link>http://blogs.die-fans.de/CMV2/546/</link>
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<title>Sieg in letzter Minute</title>
<description>Nach dem Schlusspfiff war den Spielern des FSV Veritas die Freude &amp;uuml;ber den Sieg deutlich anzusehen. Mit diesem Sieg hat man mit sieben Punkten nach vier Sielen einen ordentlichen Start in die neue Saison hinbekommen.
Der 2-1 Sieg war ohne Frage mehr als verdient, weil man das entschlossenere Team war. Durch das sp&amp;auml;te Siegtor kann man ihn aber auch als etwas gl&amp;uuml;cklich bezeichnen. Erst in der 85. Minute landete ein Freisto&amp;szlig; von Tobias Prie&amp;szlig; im langen Eck.
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Die Heimelf trat von Beginn an engagiert auf, um keine Fragen aufkommen zu lassen, wer hier den Sieg erringen will. Dies gelang anfangs ganz gut und man hatte einige gute M&amp;ouml;glichkeiten. Doch die kampfstarken Karst&amp;auml;dter waren es die einen Menke-Patzer eiskalt ausnutzten und in der 20. Minute den F&amp;uuml;hrungstreffer markierten. Veritas antwortete aber nur f&amp;uuml;nf Minuten sp&amp;auml;ter. Trintwedel zog aus 20 Metern ab, der Ball wurde noch abgef&amp;auml;lscht und landete so unhaltbar f&amp;uuml;r den Hertha- Keeper im Geh&amp;auml;use.
Danach hatten die Wittenberger die Chance auf den F&amp;uuml;hrungstreffer, es ging jedoch mit dem Remis in die Pause. 
Nach dem Wechsel verflachte das Spielgeschehen zusehends und beide Seiten agierten recht gl&amp;uuml;cklos. Nichts war mehr von der Spielfreude der Vorwoche zu sehen. Es wurde ein Kampfspiel mit leichten Vorteilen f&amp;uuml;r die Heimmannschaft. Fechner und Madaus hatten hierbei noch die besten Einschussm&amp;ouml;glichkeiten. Auch Starck schaffte es nicht eine sehr gute Kopfballm&amp;ouml;glichkeit im Geh&amp;auml;use unterzubringen.
Dann die oben beschriebene Schlussphase. Freisto&amp;szlig; aus der Halbposition. Prie&amp;szlig; tritt an und will den freistehenden Starck anspielen, die Flanke missgl&amp;uuml;ckt jedoch und landet im Tor zum viel umjubelten 2-1.
Die G&amp;auml;ste dr&amp;uuml;ckten noch mal auf den Ausgleich, aber auf der anderen Seite war es Fechner der den &amp;bdquo;Sack&amp;ldquo; h&amp;auml;tte zumachen m&amp;uuml;ssen.
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Neben den Siegen der &amp;bdquo;Ersten&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Dritten&amp;ldquo; war dies der dritte &amp;bdquo;Dreier&amp;ldquo; an diesem Wochenende.
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Nun hei&amp;szlig;t es am kommenden Wochenende in Meyenburg den Aufw&amp;auml;rtstrend zu best&amp;auml;tigen. Beim Staffelfavoriten sollte bei richtiger Einstellung zum Spiel auch was zu holen sein.
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Aufstellung: H&amp;uuml;nem&amp;ouml;rder, Krause, Pelen B. (Jokisch), Jendretzke, Madaus (M&amp;uuml;nster), Prie&amp;szlig;, Starck, Menke, Trintwedel (Pelen L.), Amling, Fechner
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<link>http://blogs.die-fans.de/CMV2/541/</link>
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